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Aufgrund
seiner Lage am Rande einer Großstadt ist das Naturschutzgebiet
Riddagshausen „das Naherholungsgebiet“ für die Braunschweiger,
aber auch für das nähere Umland. Vor allem der starke Besucherverkehr
wirkt sich negativ auf das Gebiet aus.
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VERKEHR
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Zu
allen Jahreszeiten fahren viele
Besucher mit ihren Pkws bis an den Rand des NSG, obwohl
es sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad
erreichbar ist.
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Wildes Parken an der
Ebertallee |
Wildes Parken am Neuen
Bleeksteich |
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Besonders
problematisch ist das Parken inmitten des Naturschutzgebietes entlang des Bruchwaldgürtels in der Nähe der
Gaststätte
"Schäfer's Ruh" |
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FREILAUFENDE
HUNDE
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Sobald
Hundebesitzer das NSG betreten, werden die Hunde häufig von der Leine
gelassen. Mögliche
Folgen für die Tierwelt, speziell für die Vögel, werden nicht
bedacht, obwohl im Naturschutzgebiet ganzjährige Leinenpflicht besteht.
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Freilaufende Hunde auf den Teichdämmen |
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FREIZEITVERGNÜGEN
(z.B. Schlittschuhlaufen)
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Die
Verwaltung erlaubt das Schlittschuhlaufen im NSG auf dem Kreuzteich.
Folgen dieses Wintervergnügens sind die Zerstörung der Ufervegetation und des Schilfgürtels.
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Wintertag
auf dem Kreuzteich |
Zerstörung
des Röhrichtgürtels im Kreuzteich |
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FÜTTERUNG
DER WASSERVÖGEL
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Vor
allem an Wochenenden werden tütenweise Brot, Kuchen etc. abgeladen.
Besonders die konkurrenzstarken Vogelarten wie Graugänse, Stockenten und Höckerschwäne
profitieren davon, so dass ihre Individuenzahlen mittlerweile fast zu groß für das
Gebiet sind.
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Fütterung
von Graugänsen und Höckerschwänen am Kreuzteich |
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FISCHWIRTSCHAFT
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Nicht
selten gibt es Konfliktpotential zwischen dem Naturschutz, der laut NSG -
Verordnung Vorrang vor allen anderen Nutzungen besitzt, und der in der
Mehrzahl der Teiche betriebenen kommerziellen Fischwirtschaft (überwiegend Karpfen).
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Fischerhaus
am Fischerweg |
Hälterbecken
am Mittelteich |
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