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Umwelt- Ferkeleien | |||||
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Kreisgruppe |
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Begonnen wurde im Sommer 1991 mit einer Kinder- (ab 7 Jahre) und einer Jugendgruppe (ab 12 Jahre). Die Gruppen wurden bis zum Jahr 1997 jeweils einmal in der Woche nachmittags von engagierten Gruppenleitern betreut. Bei der Konzeptentwicklung erwies sich der lokale Bezug als sehr vorteilhaft: alle Umwelt- und Naturschutzthemen konnten im nahen Wohnumfeld gefunden werden. Am schwierigsten war es im Laufe der Zeit, die Kinder immer wieder an neue interessante Themen heranzuführen und sie zu begeistern. Die langjährige Betreuung war nur möglich, weil der Verein selbst bereit war, die Aufwandsentschädigung für die Gruppenleiter zu finanzieren ( weder kommunale noch Landeszuschüsse bzw. Mittel von Stiftungen konnten aufgrund der jeweiligen Förderrichtlinien für diesen Zweck beantragt werden).
Der Mitgliederschwund in den Gruppen (bedingt durch Verlagerung der Interessen, Umzug der Eltern, erhöhte schulische Anforderungen etc.) führte 1997 zur Auflösung der ersten beiden Gruppen. Aufgrund der Erfahrungen aus dieser "freien" Kindergruppenarbeit wurde ein neues Konzept für Kinder an der Grundschule Hondelage entwickelt:
"Umwelt- und Natur-AG" an der Grundschule in Hondelage
Als Wahlpflichtfach können Kinder an der Grundschule Hondelage u.a. die Natur- und Umwelt AG (Betreuung durch den FUN) für ein Semester wählen, die Bestandteil des Unterrichts ist. Jeweils 12 - 14 Kinder werden turnusmäßig vierzehntägig dienstags in der fünften und sechsten Stunde betreut. Lernentwicklungen werden mit in das Zeugnis übernommen.
Didaktisch-methodische Überlegungen
Das Wissen über Natur und Umwelt wird heute in erster Linie den Medien entnommen. Auch in der Schule können im normalen Unterricht im Klassenzimmer nur wenig Eindrücke zum erweiterten Verstehen und unmittelbare Erfahrungen zum Schutz der Natur vermittelt werden. Ein Wissen, das ohne die sinnliche Erfahrung gewonnen wird, führt aber zu keiner wirklichen Erkenntnis, wir haben deshalb die Empfehlungen des Niedersächsischen Kultusministeriums "Global denken - lokal handeln" aufgegriffen, "die Schule geöffnet" und Naturerlebnisse im nahen Schulumfeld mit folgenden Themenkomplexen angeboten:
Wir haben versucht, die Unterrichtseinheiten möglichst abwechslungsreich und spannend zu gestalten und können anderen Gruppen anbieten, diese auf ihre Schule und ihr Schulumfeld zu übertragen.