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Die Biotopschutzgruppe sucht übrigens neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir treffen uns jeden Freitag um 14 Uhr zwecks Fahrgemeinschaften vor unserem Büro in der Schunterstraße 17, neue Helfer sollten sich telefonisch oder per Mail vorher melden.   

Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2010


Im März auf der Sandbeekswiese
Die halbkugelförmig wachsenden Büsche der Grauweide wachsen immer stärker in die Fläche der Orchideenwiese. Durch Rückschnitt wird dem Wachstum Einhalt geboten. Das Schnittgut transportieren wir auf einer großen Plane an den Waldrand und legen so eine Benjeshecke an.






Niederliegende Äste der Grauweide schlagen wieder Wurzeln, der Weidenbusch kann so in die Fläche hineinwachsen und sich "fortbewegen". Deshalb werden die Ausläufer ausgegraben.
Kopfweidenschnitt Im Februar auf der Sandbeekswiese


29. Januar 2010
Trotz Schneegestöbers werden mehrere Kopfweiden auf der Sandbeekswiese geschnitten. Einige dicke Äste werden im Frühjahr als Setzlinge für neue Kopfweiden verwendet.

Alte Kopfweiden sind innen morsch und z. T. hohl, ein ideales Biotop für verschiedene Insektenlarven und damit ein tolles Nahrungs- und Wohnbiotop für viele Vogelarten.

Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2009
Ein Steilhang wird gemaeht Mahd mit dem Balkenmaeher

oben: Ösel (Nähe Neindorf, Krs. Wolfenbüttel)
oben links: Bettina mäht den Steilhang  oben rechts: Mähen der wertvollen Bereiche und abharken.

    

Heu wird zusammen geharkt

Wiese in Wenden "Mömawiese"
Oben: Die Orchideenwiese haben wir gemäht und die Biotopschutzgruppe bringt das Heu von der Fläche, um Nährstoffe zu entziehen.

Bergeidechsen

Wald- bzw. Bergeidechsen auf der Wiese

NSG Eichberg (Bilder oben)
Die überhand nehmenden Pflanzen der Bärenschote werden herausgezogen.

Vierbindiger Schmalbock auf einer Brennessel

Silbergrasflur in Veltenhof
Ein kleiner Teil des Sandmagerrasens wurde in unserem Auftrag flach gegrubbert. Die größten Erdschollen werden durch Harke und Hacke geglättet.

Gemeines Grünwidderchen auf einer Grasnelke.
Grasnelken, Sandstrohblumen und viele Heuschreckenarten, Spinnenarten ect. sind auf dem Sandmagerrasen zu finden.

Braunschweig Kolleg
Im Juli 2009 wurde auf unserem Pflegegelände zwischen Braunschweig-Kolleg und Oker gearbeitet. Es musste ein umgefallener Baum beseitigt und der Zaun repariert werden.

Ein Teil der Fläche ist zeitweise sehr feucht, kleine Tümpel haben sich gebildet. Ein Teil der Eichen ist eingegangen. Dafür bildet sich wieder eine Weichholzaue.

Weidenwurzeln werden ausgegraben
Auf der Sandbeekswiese breiten sich die Grauweiden stark aus. Im Februar 2009 haben wir einige davon abgeschnitten. Um einen neuen Austrieb zu verhindern, wurden die Wurzeln im April/März ausgegraben.

Nun ist es geschafft. Auf dieser Fläche können sich wieder viele seltene Pflanzen ansiedeln.


Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2008

Ösel (Nähe Neindorf, Krs. Wolfenbüttel), Bilder oben und unten   Zeitungsartikel
oben links: Biotopschutzgruppe      oben rechts: Mähen der wertvollen Bereiche
unten links: die gemähte Kalkmagerrasenfläche wird abgeharkt.
      unten rechts: Jugendliche eines internationalen Workcamps haben im August Büsche auf wertvollen Bereichen entfernt, hier kann sich der Kalkmagerrasen mit seinen seltenen Pflanzen wieder entwickeln.

Bilder vom April auf der Sandbeekswiese

oben: Zaunbau

rechts: Im oberen Teil der Sandbeekswiese wächst die Hohe Schlüsselblume

unten: Willkommene Kaffeepause


Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2007

September: Arbeiten auf dem Ösel (bei Neindorf, Landkr. Wolfenbüttel), Biotoptyp: Kalkmagerrasen
Freischneiden eines Wegrandes und eines vor 2 Jahren frei gestellten Abhanges.
Arbeiten auf der Silbergrasflur bei Veltenhof am Mittellandkanal (im August), Faltblatt "Silbergrasflur" Auf eine neu gerodeten Fläche werden Wurzelausläufer von Brombeeren, Weißdorn usw. entfernt.
Neue Tierarten auf der Silbergrasflur:

rechts oben und unten: Blauflügelige Ödlandschrecke


Neue Spinnenart auf der Silbergrasflur entdeckt!

Oben und links:

Eine sehr seltene Spinne namens Dornfinger mit ihrem Kokon. Diese Spinne ist die einzige heimische, deren Giftklauen menschliche Haut durchdringen können und recht schmerzhafte Reaktionen mit Lähmungserscheinungen hervorrufen.


Herzogsberge bei Cremlingen: Hier findet sich noch ein Kreuzkrötenvorkommen. Weidengebüsch wuchert die ehemalige Sandentnahmestelle langsam zu.


Arbeiten im Winter:
Bilder links und oben:
Herzogsberge bei Cremlingen - Beseitigung von Gehölzaufwuchs an Amphibiengewässern.

Kleiwiesen: Kopfweidenschnitt

Sandbeekswiese bei Schapen: Zaunbau am renaturierten Sandbach für eine zukünftige Beweidung


Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2006



Das Heu wird auf einer Plane abtransportiert

September 2006


Unsere Biotopschutzgruppe


Pflegefläche: Schweineweide bei Meerdorf (Landkreis Peine)
Mäharbeiten zum Erhalt einer sehr artenreichen Orchideenwiese.


Bienenragwurz


Juli 2006

Pflegearbeiten im NSG Eichberg: Beseitigung der Bärenschote.


Esparsettenwidderchen


Heupferd nach der Häutung



Die Bewohnerin der Glockenblume, die Krabbenspinne, hat eine Biene gefangen und gibt ihr den tödlichen Biss.


Pflegefläche: Silbergrasflur bei Veltenhof (BS)
Mäharbeiten im Frühjahr zum Schutz einer sehr seltenen Käferart.


Mai 2006



Blühendes Ochsenauge

Links: Zypressenwolfsmilch auf der Silbergrasflur in Braunschweig Veltenhof.

Mai 2006


Pflegefläche: Wördenweg, an der Schunter gelegen.
Abdichtarbeiten, damit der See nicht leer läuft.

Mai 2006

Pflegefläche: "In der Weinlage"
Zwischen Schapen und Hordorf gelegen.
Vorkommen u. a. von Färberginster und Neuntöter


Schweineweide bei Meerdorf, Landkreis Peine

Schweineweide: Rückschnitt überhängender Äste

Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2005


Dezember 2005 Salzgraben nahe Salzdahlum 
(Naturdenkmal: Austritt von Salzwasser und wegen der Salzvegetation)

Mähen des Grabens. Hier tritt Salzwasser aus und es gibt eine Salzvegetation Erdarbeiten, um eine der beiden Salzpfannen abzuflachen.

September 2005 Klotzberg bei Hedeper

Der Klotzberg ist ein Naturschutzgebiet im Landkreis Wolfenbüttel. Auf einem weichen Sandsteinrücken hat sich eine artenreiche Magerrasenvegetation in Jahrtausenden entwickelt.

Klotzberg, bewaldete Seite Abtransport des Mähgutes.

Juli 2005 Schweineweide bei Meerdorf

Die so genannte Schweineweide liegt nahe dem Ort Meerdorf (Landkreis Peine). Sie ist eine artenreiche Feuchtweise. Unsere Pflegemaßnahmen sorgen dafür, dass die charakteristischen und seltenen Pflanzen- und Tierarten überleben. Dazu ist hier eine regelmäßige Mahd notwendig, um die Nährstoffe zu entziehen, den neuen Keimlingen Luft und Licht zu verschaffen und einer Verbuschung des Geländes vorzubeugen.

oben: Landkärtchen 2. Generation (die erste Generation dieser Art sieht etwas anders aus)
Links: Klappertopf

Schweineweide: Ein Storchenpaar folgt dem Balkenmäher auf der Suche nach Nahrung.

 



Juli 2005 Moorland (ehem. Wasserwerk Rüningen)


Ein von uns angelegter See droht zu verlanden. Deshalb ziehen wir Rohrkolben heraus.

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