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Anfahrt zu den Biotopen

Die Biotopschutzgruppe sucht übrigens neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir treffen uns jeden Freitag um 14 Uhr zwecks Fahrgemeinschaften vor unserem Büro in der Schunterstraße 17, neue Helfer sollten sich telefonisch oder per Mail vorher melden.   

Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2011

November 2011
Mähen und Harken am Naturdenkmal Salzgraben bei Salzdahlum

 

Hier gedeihen Pflanzen, die üblicherweise an der Küste wachsen, wie Queller, Strand-Dreizack und wie hier abgebildet, die Salz-Aster.

September 2011
Mähen auf dem Ösel bei Neindorf im Landkreis Wolfenbüttel. Das sehr wellige Kalkmagerrasengebiet kann teilweise nur mit dem Freischneider gemäht werden.

Die Biotopschutzgruppe beim Heu rechen.

Im März 2011

Auf der Sandbeekswiese wird das Schnittgut der Weidenbüsche von der Wiese geschleppt.

Die Wurzeln der Weidenbüsche werden später maschinell entfernt.

Im Februar 2011


Cremlingen, Herzogsberge: Vergrößerung des Amphibientümpels


Cremlingen, Herzogsberge: Beseitigung von Verbuschung der Amphibientümpel
Im Januar 2011


Salzdahlum, Salzgraben: Mäharbeiten auf dem Geländes des Naturdenkmals


Rückschnitt des Quellers und anderer salzliebenden Pflanzen

Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2010


Im Oktober 2010


Mäusenester auf der Schweineweide


Im September 2010


Besondere Tierfotos 2010

Oben: Auf dem Ösel, bei der Kontrolle eines Nistkastens sprang ein Siebenschläfer auf Frank und suchte seine Zuhause.

Auf der Sandbeekswiese: Ein Rehkitz wartet auf seine Mutter.

Juli 2010: Ehemaliges Wasserwerk Rüningen: Fledermaus



Hier sind 12 Fledermäuse in einem von uns aufgehängten Überwinterungskasten versammelt.

Juni 2010 auf der Weinlage bei Hordorf. Bilder links und rechts: Zaunreparatur

Arbeiten auf der "Weinlage", gegenüber der Sandbeekswiese

Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2009
Heu wird zusammen geharkt

Wiese in Wenden "Beberwiese"
Oben: Die Orchideenwiese haben wir gemäht und die Biotopschutzgruppe bringt das Heu von der Fläche, um Nährstoffe zu entziehen.

Bergeidechsen

Wald- bzw. Bergeidechsen auf der Wiese

Weidenwurzeln werden ausgegraben
Auf der Sandbeekswiese breiten sich die Grauweiden stark aus. Im Februar 2009 haben wir einige davon abgeschnitten. Um einen neuen Austrieb zu verhindern, wurden die Wurzeln im April/März ausgegraben.

Nun ist es geschafft. Auf dieser Fläche können sich wieder viele seltene Pflanzen ansiedeln.


Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2007

September: Arbeiten auf dem Ösel (bei Neindorf, Landkr. Wolfenbüttel), Biotoptyp: Kalkmagerrasen
Freischneiden eines Wegrandes und eines vor 2 Jahren frei gestellten Abhanges.

Unten:Arbeiten auf der Silbergrasflur bei Veltenhof am Mittellandkanal (im August), Faltblatt "Silbergrasflur"

Auf eine neu gerodeten Fläche werden Wurzelausläufer von Brombeeren, Weißdorn usw. entfernt.

Neue Tierarten auf der Silbergrasflur:

unten: Blauflügelige Ödlandschrecke

 

Seltene Spinnenart auf der Silbergrasflur entdeckt!

Eine sehr seltene Spinne namens Dornfinger mit ihrem Kokon. Diese Spinne ist die einzige heimische, deren Giftklauen menschliche Haut durchdringen können und recht schmerzhafte Reaktionen mit Lähmungserscheinungen hervorrufen.

 


Herzogsberge bei Cremlingen: Hier findet sich noch ein Kreuzkrötenvorkommen. Weidengebüsch wuchert die ehemalige Sandentnahmestelle langsam zu.


Arbeiten im Winter:
Bilder links und oben:
Herzogsberge bei Cremlingen - Beseitigung von Gehölzaufwuchs an Amphibiengewässern.


Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2006


Unsere Biotopschutzgruppe


Pflegefläche: Schweineweide bei Meerdorf (Landkreis Peine)
Mäharbeiten zum Erhalt einer sehr artenreichen Orchideenwiese.


Bienenragwurz


Juli 2006

Pflegearbeiten im NSG Eichberg: Beseitigung der Bärenschote.



Die Bewohnerin der Glockenblume, die Krabbenspinne, hat eine Biene gefangen und gibt ihr den tödlichen Biss.


Beispiele unserer Biotopschutzarbeiten  2005


Juli 2005 Schweineweide bei Meerdorf

Die so genannte Schweineweide liegt nahe dem Ort Meerdorf (Landkreis Peine). Sie ist eine artenreiche Feuchtweise. Unsere Pflegemaßnahmen sorgen dafür, dass die charakteristischen und seltenen Pflanzen- und Tierarten überleben. Dazu ist hier eine regelmäßige Mahd notwendig, um die Nährstoffe zu entziehen, den neuen Keimlingen Luft und Licht zu verschaffen und einer Verbuschung des Geländes vorzubeugen.

oben: Landkärtchen 2. Generation (die erste Generation dieser Art sieht etwas anders aus)
Links: Klappertopf

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